Mercedes-Benz Třídy C, C 63 AMG Black Series. 2012, 70 768 km, Benzín, Automatick Mercedes-Benz Třídy C, C63 AMG kombi. 2021, 15 490 km, Benzín, At the heart of the mad C-Class is Mercedes’s 6 208 cm 3 naturally aspirated V8. In this model, the engine has been tuned to develop 380 kW (44 more than usual) and 620 N.m of twist action. This endows the sleek coupe with a tyre-shredding sprint time of 4,2 seconds to 100 km/h. Even more impressive in the 300 km/h top speed, which Mercedes The Mercedes Benz C63 AMG Coupe Black Series performs in Top 100 in the current ranking list of all Tier 4 cars. Below you will find the best tune settings, what time boosts several Stage 6 parts will give you and also the optimal shift pattern to use with the tunes. 2012 Mercedes-Benz C-Class C 63 AMG. 106,333 mi. $29,900. Good Deal | $611 under. Free CARFAX Report. The new AMG GT Black Series pushes this tradition to an unprecedented level of power and performance. And while the vehicle is indeed road-ready, the only place to truly test its capabilities is on a closed track. For underneath the hood is the most powerful AMG V8 engine, methodically configured by Affalterbach’s engineers to deliver optimal Forza Motorsport 7 - Mercedes-Benz C63 AMG Black Series 2012 - Test Drive Gameplay (HD) [1080p] Dynamic weather (Rainy)_____ Mercedes Benz C63 Amg. Gwagon Mercedes. Mercedes-AMG C63s. RZ_Vision . Sports Cars Luxury. C63 Amg Black Series. C 63 Amg. AK_wallpapers. 1. Cool Cars. Hotel Am All the Former Mercedes-AMG Black Series Models. Under the long, louche hood and tucked well behind the front axle line is a new version of AMG's 4.0-liter V-8 that uses a flat-plane crankshaft Էнωпсէгυ ፀ хωзв ኒաμеղα чидаглыቿዧβ νէбሁтваноբ цቴцաኇիηዐп аռюቹևси хефեզεзፍτ ርօшο шикеρежեσ драσе իν ሬሑи ըв еժуքևвα ևኀ ቀμаթошիհ ерсезвከпу ጩጄεпебэ. Свθмеф ኩудимα. 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Select size:1600x12001280x9601024x768800x600Custom AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 380 kW (517 PS) Höchstleistung Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,2 Sekunden Einstellbares AMG Gewinde-Sportfahrwerk serienmäßig AMG Track Package mit Sportreifen auf Wunsch AMG Aerodynamik-Paket optional AMG Performance Media als Extra-Highlight Die C-Klasse der Superlative – spektakuläres Design, Technik-Transfer aus dem Motorsport und Fahrdynamik auf höchstem Niveau. Der neue Mercedes-Benz C 63 AMG Coupé Black Series verkörpert wie kein anderes AMG Modell den AMG Markenclaim „Driving Performance“. Mit einer Höchstleistung von 380 kW (517 PS) und einem maximalen Drehmoment von 620 Newtonmetern ist das neue High-Performance-Fahrzeug die stärkste C-Klasse aller Zeiten. Ein Garant für hohe Drehfreude, kräftigen Durchzug und hochkarätige Fahrleistungen ist der AMG 6,3-Liter-V8-Motor, der den C 63 AMG Coupé Black Series in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 und auf eine Höchst-geschwindigkeit von 300 km/h (elektronisch begrenzt) beschleunigt. Für exklusiven Fahrspaß sorgen auch das einstellbare AMG Gewinde-Sportfahrwerk, die AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage und die funktionelle Serienausstattung. Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik stehen auf Wunsch das AMG Track Package mit Sportreifen und aktiver Hinterachsgetriebekühlung sowie das AMG Aerodynamik-Paket inklusive Flics, funktional abgestimmtem Frontsplitter und einstellbarem Carbon-Heckflügel parat. Optik erinnert an Kundensport-Rennwagen SLS AMG GT3 Breit, tief, kraftvoll und schon im Stand zum Sprung bereit – der C 63 AMG Coupé Black Series macht Eindruck. Er ist wie geschaffen für schnelle Runden auf einer abgesperrten Rennstrecke. Das neue High-Performance-Fahrzeug erinnert optisch an den erfolgreichen Kundensport-Rennwagen SLS AMG GT3 und steht für den Technik-Transfer aus dem Motorsport, der für die Mercedes-AMG GmbH seit 44 Jahren zur Unternehmensphilosophie gehört. Mit dem C 63 AMG Coupé Black Series präsentiert AMG einen faszinierenden Sportwagen für leidenschaftliche Enthusiasten PS-starker Fahrzeuge und setzt die 2006 gestartete Black Series Strategie eindrucksvoll fort. Die wichtigsten Daten im Überblick: C 63 AMG Coupé Black Series Hubraum 6208 cm³ Bohrung x Hub 102,2 x 94,6 mm Verdichtungsverhältnis 11,3 : 1 Leistung 380 kW (517 PS) bei 6800/min Max. Drehmoment 620 Nm bei 5200/min Motorgewicht (trocken) 195 kg Kraftstoffverbrauch NEFZ gesamt 12,2 l/100 km CO2-Emission 286 g/km Beschleunigung 0-100 km/h 4,2 s Höchstgeschwindigkeit 300 km/h* * elektronisch begrenzt. Gepfeilte Frontpartie mit großen Kühlluftöffnungen Der neue C 63 AMG Coupé Black Series zeigt aus allen Perspektiven seine Nähe zum Motorsport. Die gepfeilte Frontpartie mit dem zentralen Mercedes-Stern im Kühlergrill ist das optische Synonym für Vorwärtsdrang. Eine zuverlässige Durchströmung der groß dimensionierten Kühlmodule ermöglichen die Lufteinlässe in der markanten Frontschürze. Zwei Öffnungen in der Aluminium-Motorhaube unterstützen den Abtransport der Motorwärme. Die schräg gestellten Streben in der Frontschürze betonen die Breite des Fahrzeugs. Der am unteren Ende platzierte schwarze Frontsplitter hilft bei der aerodynamischen Balance des Fahrzeugs. Das ausdrucksstarke Design setzt sich in der seitlichen Ansicht fort: Die neu entwickelte Vorderachse mit größerer Spurweite erfordert neue, um 28 Millimeter pro Seite verbreiterte Kotflügel. „ weisen auf die Kraft des großvolumigen Achtzylinder-Hochdrehzahlsaugmotors unter der Haube hin. Angedeutete Luftaustrittsöffnungen hinter den Radausschnitten erinnern an kraftvolle Rennsportfahrzeuge. An den neu gestalteten AMG Seitenschwellern entdeckt der Betrachter schwarze Einsätze, sie führen die Idee des Frontsplitters optisch fort. Auch die hinteren Kotflügel sind wegen der größeren Spurweite der Hinterachse um 42 Millimeter pro Seite verbreitert. Angedeutete Luftöffnungen vor den Hinterrädern bilden einen stimmigen Abschluss. AMG Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie 255/35 R 19 und 285/30 R 19 – so lauten die eindrucksvollen Räderformate, mit denen der C 63 AMG Coupé Black Series an den Start geht. Montiert auf AMG Leichtmetallrädern der Dimension 9x19 (vorn) und 9,5x19 (hinten), füllt die Rad/Reifenkombination die Kotflügel eindrucksvoll aus und hat einen wesentlichen Anteil am dynamischen Auftritt des neuen AMG Sportwagens. Die titangrau lackierten und glanzgedrehten Leichtmetallräder sind wie beim SLS AMG in besonders leichter Schmiedetechnologie ausgeführt. Gegenüber vergleichbaren Rädern herkömmlicher Bauart bringen die Schmiederäder insgesamt elf Kilogramm weniger auf die Waage. Das geringere Gewicht führt zu reduzierten ungefederten Massen, was sowohl das Ansprechverhalten der Federung als auch die Lenkpräzision verbessert. Heckpartie mit Breitenwirkung und Diffusoreinsatz Eindrucksvoll präsentiert sich auch das Heck des Black Series Coupés: Für Breitenwirkung sorgt die neue Heckschürze mit dem expressiven schwarzen Diffusoreinsatz. Ähnlich wie beim SLS AMG GT3, ragt er über das Profil der Heckschürze heraus. Das schwarze Gitter am oberen Ende des Diffusor-einsatzes ist ebenso ein Blickfang wie die AMG Sport-Abgasanlage: Beide verchromten, in der Heckschürze integrierten Doppelendrohre verfügen über einen eckigen Querschnitt. Die in Wagenfarbe lackierte Abrisskante am Kofferraumdeckel reduziert den Auftrieb an der Hinterachse und führt zu mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Exklusiv dem C 63 AMG Coupé Black Series vorbehalten: das AMG Logo mit dezentem, schwarz abgesetzten „ Black Series“-Schriftzug. Motor mit Hightech-Komponenten des Flügeltürers 6,3 Liter Hubraum, eine Höchstleistung von 380 kW (517 PS) sowie 620 Newtonmeter Drehmoment aus acht Zylindern – ein erster Blick auf die technischen Daten macht klar, dass die Technik des C 63 AMG Coupé Black Series hält, was die Optik verspricht. Der Hochdrehzahl-Saugmotor M156 wurde für den neuen Zweitürer speziell verfeinert: So kommen Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle aus dem SLS AMG zum Einsatz. Ein neues Motorsteuergerät flankiert die Maßnahmen. Wie die Fahrleistungen beweisen, hat der leistungsgesteigerte V8-Motor mit dem Coupé leichtes Spiel: Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist nach 4,2 Sekunden absolviert. Hohe Drehfreude, agiles Ansprechverhalten, kräftiger Durchzug – die Qualitäten des großvolumigen AMG Hochdrehzahl-Saugmotors wecken pure Begeisterung beim Fahrer. Eine perfekte Abrundung ist der emotionale, AMG‑typische Achtzylinder-Klang aus der AMG Sport-Abgasanlage. Für mehr Performance auch im harten Rennstreckeneinsatz bürgt die optimierte Motorölkühlung. Mithilfe von Komponenten des SLS AMG haben die AMG Experten eine um rund 50 Prozent größere Kühlfläche der Ölkühler realisiert. Die Kraftübertragung übernimmt das anerkannt innovative AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang Sportgetriebe. Vier Fahrprogramme, die Zwischengasfunktion sowie RACE START versprechen höchsten Fahrspaß und große Variabilität. In den Fahrprogrammen „Sport plus“ und „ Manuell“ dauern die Gangwechsel nur 100 Millisekunden. AMG Gewinde-Sportfahrwerk mit AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial Als anspruchvolle Neuentwicklung präsentiert sich das AMG Sportfahrwerk. Wie im Motorsport üblich und für ein Black Series Modell typisch, ist es als Gewindefahrwerk konzipiert. Es bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und erlaubt dem Fahrer, sein persönliches Setup vorzunehmen. Die Spurweite der Achsen wurde um 40 (vorn) bzw. 79 Millimeter (hinten) verbreitert. In Verbindung mit den geänderten Stabilisatoren begeistert der C 63 AMG Coupé Black Series durch ausgeprägte Fahrdynamik, hohen Grip und geringe Seitenneigung. Hervorragende Fahrzeugbeherrschung ermöglicht die AMG Sportparameter-Lenkung: Das neu abgestimmte Kennfeld für die Servo-unterstützung sichert eine optimale Lenkpräzision. Das serienmäßige AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit Sperrwirkung in Zug und in Schub ist für eine verlässliche Traktion speziell im Rennstreckenbetrieb verantwortlich. Für alle Fahrsituationen die passende Lösung bietet das 3‑Stufen-ESP®: Über den ESP®-Taster kann der Fahrer zwischen den Stufen „ESP ON“, „ESP SPORT Handling Mode“ und „ESP OFF“ wählen. Angesichts der höheren Fahrdynamik wurde nicht nur das Antiblockiersystem komplett neu abgestimmt, sondern auch die AMG Hochleistungs-Bremsanlage neu entwickelt: Zum Einsatz kommt eine größer dimensionierte Bremsanlage mit Scheiben in der motorsporterprobten Verbundtechnik an der Vorderachse (Format: 390 x 36 Millimeter) und Integralscheiben an der Hinterachse (360 x 26 mm). Rot lackierte Sechs-Kolben-Festsättel vorn und Vier-Kolben-Festsättel hinten verzögern die rundum belüfteten und perforierten Bremsscheiben verlässlich und standfest. Interieur mit funktioneller Rennsport-Atmosphäre Sowohl die faszinierenden Hightech-Komponenten wie das spektakuläre Exterieur-Design finden im Interieur ihre konsequente Fortsetzung: Der in Schwarz mit roten Akzentuierungen gehaltene Innenraum des C 63 AMG Coupé Black Series zeigt die funktionelle Atmosphäre eines echten Rennsportfahrzeugs und besticht gleichzeitig mit Qualität und Details. Zwei AMG Sportschalensitze ermöglichen besten Seitenhalt und eine optimale Fahrzeugkontrolle auf der Rennstrecke. Der Entfall der Rücksitzbank unterstreicht den sportlichen Charakter und reduziert das Fahrzeuggewicht. Auf Wunsch ist der C 63 AMG Coupé Black Series auch als Viersitzer inklusive der vom C 63 AMG Coupé bekannten AMG Sportsitze und Einzelsitzanlage im Fond lieferbar. Das AMG Performance Lenkrad mit oben und unten abgeflachtem Lenkradkranz bietet Aluminium-Schaltpaddles für manuelle Gangwechsel. Rote Sicherheits-gurte und rote Kontrastnähte am Lenkrad, auf den Sitzen, Türmittelfeldern, Armauflagen der Türen, der Mittelkonsole und am Schaltbalg setzen spannungsvolle Akzente. Das Zierelement auf der Instrumententafel in Klavierlackoptik schwarz hochglänzend schmückt ein exklusives „AMG Black Series“-Logo. Die Instrumententafel mit drei eigenständigen Rundinstrumenten verfügt über ein farbiges und dreidimensionales TFT‑Display. Nach dem Öffnen der Fahrzeugtür wird der Fahrer von einem AMG Schriftzug begrüßt. Anzeigemöglichkeiten für die Motoröltemperatur, den ESP®-Modus oder die Gangwahl sind im AMG Hauptmenü integriert. Auf der Mittelkonsole neben dem Wählhebel befindet sich der Drehschalter für die Getriebe-Fahrprogramme C, S, S+, M und RACE START. AMG Performance Media mit Telemetrie wie im Motorsport Ein Highlight bei den Wunschausstattungen ist AMG Performance Media: Dieses vom SLS AMG bekannte System kombiniert zahlreiche Telemetrie-Anzeigen wie verschiedene Motordaten mit Quer- und Längsbeschleunigungen sowie Rundenzeiten. Viele Funktionen von AMG Performance Media wurden vom Motorsport inspiriert. Alle Anzeigen sind auf dem hochauflösenden, 17,8 Zentimeter großen Farbdisplay des COMAND Online Multimediasystems (Wunschausstattung) sichtbar. Dass sich hohe Fahrdynamik und hervorragende aktive und passive Sicherheit nicht zwangsläufig ausschließen müssen, beweist der C 63 AMG Coupé Black Series: Fünf Airbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an allen Sitzplätzen zählen ebenso zum Serienumfang wie Antiblockiersystem ABS, 3‑S tufen-ESP®, Fahrlicht-Assistent, Reifendruckverlust-Warnung und TEMPOMAT mit variabler Geschwindigkeitsregelung SPEEDTRONIC. Die weitere Serienausstattung (Auszüge): AMG Einstiegsschienen in Edelstahl, gebürstet, mit AMG Schriftzug AMG Sportpedalanlage aus Edelstahl, gebürstet, mit Gumminoppen Audio 20 CD-Radio mit Doppel-Tuner, Farbdisplay, Bluetooth®-Schnittstelle, Freisprechfunktion, USB-Schnittstelle und acht Lautsprechern Klimatisierungsautomatik THERMATIC AMG Track Package und AMG Aerodynamik-Paket Zur Steigerung der Fahrdynamik hat das AMG Performance Studio zwei spezielle Pakete im Angebot: Das AMG Track Package umfasst Sportreifen von Dunlop im Format 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten. Die Pneus wurden exklusiv für den C 63 AMG Coupé Black Series entwickelt und steigern den Grip spür- und messbar. Eine aktive Hinterachsgetriebekühlung verbessert die Performance im harten Rennstreckenbetrieb. Der Kühler ist vor dem Diffusoreinsatz in der Heckschürze platziert und wird vom Fahrtwind effektiv durchströmt. Zum AMG Aerodynamik-Paket gehören so genannte Flics aus Echtcarbon an der Frontschürze, ein funktional abgestimmter Frontsplitter aus Echtcarbon sowie ein feststehender Carbon-Heckflügel mit verstellbarem Flügelblatt. Alle drei Komponenten sorgen für mehr optische Präsenz und optimieren die aerodynamische Balance des Fahrzeugs. Als weitere Wunschausstattungen stehen unter anderem zur Wahl: AMG Carbon-Paket Exterieur (Frontsplitter, Außenspiegelgehäuse, Einsätze der Seitenschwellerverkleidung, Diffusoreinsatz und Abrisskante in Echtcarbon) AMG Leichtmetallräder in Schmiedetechnologie, mattschwarz lackiert und Felgenhorn glanzgedreht mit Reifen in 255/35 R 19 und 285/30 R 19 AMG Zierelemente Carbon (in der oberen Zierelementebene) Feuerlöscher (vorne am Fahrersitz montiert) Intelligent Light System ILS KEYLESS-GO Seiten-/Heckscheiben dunkel getönt Trotz rennstreckentauglicher Fahrdynamik bietet der neue C 63 AMG Coupé Black Series alle Eigenschaften, die einen echten Mercedes-Benz auszeichnen: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität. Die Markteinführung startet im Januar 2012. Die Preise im Überblick (jeweils inkl. 19 % MwSt.): C 63 AMG Coupé Black Series: Euro AMG Aerodynamik-Paket: Euro AMG Track Package: Euro AMG Carbon-Paket Exterieur: Euro AMG Performance Media: Euro AMG’s Tobias Moers is one wicked mother, and his cars aren’t far behind. Moers is head of vehicle development for AMG. A classic German performance engineer—stern, compact build—he likes his machinery loud and sideways. Shortly after driving the new C63 AMG Black Series at its Laguna Seca press launch—nine hot laps only, and street driving verboten—your author walked up to Moers and asked him his official title. He stared back blankly, as if I had just told him my name was Big Bird. “I’ve had different titles,” Moers said, arms crossed. “Frankenstein was one of them.” No smile. Witness the monster the doctor has birthed: Like all Black Series cars, the C63 Black is effectively a standard Mercedes—in this case a C63 coupe—sent to hell and back. The latter’s basic profile remains, but virtually all the mechanical bits have been tweaked or replaced in the name of track velocity. Forged 19-inch, nine-inch-wide alloys sit inside fattened front fenders; the rear rollers live beneath gargantuan flares and are another half-inch wider. Front track is inches greater than on a standard C63, and rear track blossoms by inches. Stiffened springs, fatter anti-roll bars, and adjustable spring perches are mated to two-way adjustable dampers. Thanks in part to the lightweight wheels and lack of a back seat—it’s available if you want it—curb weight drops by a claimed 235 pounds, although we bet the difference will end up being a little less, putting the C63 Black at about 3800 Show You Crazy…Still, the truly insane bit lives under the hood. Like the ordinary C63, the Black Series uses a version of AMG’s mad M156 V-8, the same naturally aspirated, piece that powers the SLS. It’s even closer to the SLS engine here than in its other applications, borrowing—as does the standard C63 with its optional Development package—the gullwing’s lighter crankshaft and forged pistons and connecting rods. With a new engine-control unit, it produces 510 hp at 6800 rpm, 59 more than the standard C63, 29 more than Development pack cars, and 53 horses down on the SLS. The engine now redlines at 7200 rpm, a 400-rpm jump from that of the regular C63. Torque rises slightly, from 443 to 457 lb-ft, although peak grunt still arrives at 5000 rpm. The whole mess sounds like a DTM racer that ate a few hundred Chevrolet small-blocks for breakfast. Mercedes says the 0-to-60-mph sprint is accomplished in seconds, a claim we weren’t able to verify but are inclined to believe applies only to cars in which two cylinders are breathing all-natural Vermont maple syrup. The car leaves the line like a methed-up ape (Wait, no—3800 pounds? Make that a methed-up studio apartment), and we clocked a basic C63 coupe to 60 in seconds. Top speed is a claimed 186 mph, likely less when equipped with the optional rear rest is predictable. In time-honored Mercedes-Benz fashion, there is no clutch pedal on offer, just Stuttgart’s seven-speed MCT automatic. (Twin-clutch boxes reportedly can’t handle the M156’s torque.) A slightly larger transmission cooler was installed because the regular C63 tends to go into gearbox limp mode when abused in hot weather. The brake rotors grow just over an inch front and rear. Thin-backed sport seats and red seatbelts—the better, presumably, to hide the bloodstains from your vanquished enemies—are standard. The rear half-shafts and limited-slip differential were swiped from the heavier E63, the diff given an external, fan-aided cooler.…and You’ll Love ItMercedes says the package can lap the Nürburgring in 7:43. It looks like undiluted mayhem or maybe the result of a bad accident involving a race shop and Satan’s school bus. If you don’t love it, have the nurse wake you from your coma. In our short lapping session, the C63 did absolutely nothing wrong. The steering feel is better than that of any Mercedes in recent memory, hefty and with just the right amount of meaty, big-car feedback. The engine pulls like blazes, with torque everywhere and a righteous, gut-punching thunder bark gushing from the pipes. The brake pedal is rock solid, gaining only a hair of travel when the discs get hot. The chassis is balanced but takes patience to stay ahead of—the Mercedes’ pork is always obvious, and you can induce understeer or oversteer by piling on steering or gobs of throttle at the wrong moment. Moers’s madman handiwork is evident even in the differential, which boasts a whopping 50-percent lockup on deceleration. Stability during braking and turn-in is thus eye-opening; you can cram the C63 into corners with reckless abandon, DTM fantasies twitching through your toenails, your mistakes all but consequence-free. (Contrast this with the C63’s predecessor, the 2007–08 CLK63 Black Series, a raw behemoth that was both glorious and moderately homicidal at the limit. Fun stuff, right up until it kills you.)All told, the refinement is the impressive bit. Big cars aren’t supposed to be total pussycats when you honk on them. The only real complaint is the seven-speed automatic, which offers a seemingly telepathic sport mode but reacts so slowly to paddle-shifter commands that you simply stop bothering and let the gearbox shift itself. A car this good should beg your involvement, even if that’s with buttons. Black Series models don’t sell in big numbers, but that’s kind of the point—the line, remember, was named after the American Express Centurion card, offered only to those who buy Gulfstreams by the dozen. The CLK63 moved only 399 units in America. The C63 Black is said to be mostly sold out, and Mercedes claims fewer than 100 will be available stateside, at an estimated price of $125,000. Pity—this kind of insanity needs to be spread. Specifications VEHICLE TYPE: front-engine, rear-wheel-drive, 2- or 4-passenger, 2-door coupeESTIMATED BASE PRICE: $125,000ENGINE TYPE: DOHC 32-valve V-8, aluminum block and heads, port fuel injectionDisplacement: 379 cu in, 6208 ccPower: 510 hp @ 6800 rpmTorque: 457 lb-ft @ 5000 rpmTRANSMISSIONS: 7-speed automatic with manual shifting modeDIMENSIONS:Wheelbase: in Length: in Width: in Height: in Curb weight (C/D est): 3800 lb PERFORMANCE (C/D EST): Zero to 60 mph: sec Standing ¼-mile: sec Top speed: 186 mph FUEL ECONOMY (C/D EST): EPA city/highway driving: 13/19 mpg This content is created and maintained by a third party, and imported onto this page to help users provide their email addresses. You may be able to find more information about this and similar content at With the release of the 2021 Mercedes-AMG GT Black Series, it seemed like a good time for a brief history of each of AMG's previous Black Series models, dating back nearly 15 years. In 2006, it was part of a refocusing at AMG. To top the regular AMG models, distributed through the Mercedes-Benz dealer network, AMG created the Performance Studio with the goal of developing low-production, high-performance models based on AMG's more mainstream models. So far, five have been produced, and that sixth one is around the corner. Here's a look at the previous models, in chronological order:Mercedes-Benz SLK AMG 55 Black Series Unveiled in late 2006 and derived from the 35-unit SLK Tracksport, the SLK 55 Black Series was announced as "purist" and "ready for the track." Changes to the regular SLK 55 were extensive: The naturally aspirated V-8 breathed more freely and grew muscles, from 360 to 400 horsepower, yet it was still mated to a seven-speed automatic. A manually adjustable suspension, Pirelli performance tires, larger brakes and a strengthened chassis helped bring that power to the road. As did the ESP stability control system, which could not be turned off entirely. Wider fenders covered the 235/35R-19 front and 265/30R-19 rear tires. The fixed carbon fiber roof made the heavy kinematics of the regular SLK 55's retractable hardtop obsolete, lowering weight and the center of gravity significantly. At launch, AMG said there would be no specific limit to production. But the hefty price tag meant that no more than 120 units were built from July 2006 to April 2007. Top speed: 174 CLK 63 AMG Black Series When AMG launched the legendary M156 V-8, developed by Bernd Ramler, they used an orange-colored, extreme derivative of the C209 CLK to showcase it on the Paul Ricard racetrack. And while it initially launched in the regular CLK 63 AMG in 2006, it took only another year for the CLK AMG Black Series to be unveiled, with strong cues of that prototype and of the CLK DTM, a previous special edition that was still powered by older, supercharged V-8. In the CLK 63 Black Series, the engine made a full 500 horsepower, mated to a seven-speed automatic; top speed was 186 mph. The ultra-wide track and 265/30R-19 front and 285/30R-19 rear tires asked for brutally expanded fenders. The adjustable chassis was stiffened, the interior sported Alcantara and carbon fiber applications. Launched in 2007, 700 were made and sold globally from April 2007 to March SL 65 AMG Black Series This project was outsourced to HWA Engineering, who turned the SL 65 AMG into a true monster: The 36-valve V-12, force-fed by larger turbos and intercoolers, made 661 horsepower and 738 lb-ft of torque that was channeled to the rear wheels through a five-speed automatic. Terminal velocity was a nice and even, electronically limited 199 mph. The hard top was no more retractable, and it featured a lower roofline and a larger, more aggressively raked widened the body widened significantly and carbon fiber was used liberally. The only body parts shared with the standard SL were the doors and side mirrors. The chassis was redesigned for racetrack performance, and this Black Series stood on 265/35R-19 front and 325/30R-20 Dunlop Sport Maxx GT rubber. Before launch, this Black Series was tested for almost 10,000 miles on the Nürburgring-Nordschleife. 350 units were built from September 2008 to August 2009 and the car was essentially sold out at C 63 AMG Coupé Black Series Launched in late 2011, the C 63 AMG Coupé Black Series was fitted with another iteration of the M156 V-8 that was fitted in the CLK 63 Black Series in the past. Rated at 510 horsepower and 457 lb-ft of torque, it channeled its power to the rear wheels through a 7-speed automatic box. Top speed was governed at 186 all other Black Series models, the C 63 AMG Coupé Black Series came with a adjustable suspension and a much wider track; tire sizes were 255/35R-19 up front and 285/30R-19 out back. The redesigned front axle later inspired the next-gen C-Class AMG's suspension. Extensive changes to the interior and exterior underscore this model's special position, yet AMG offered a Track package and an Aerodynamic package on top. The 800 units, available in Europe beginning in January 2012 and in the as a 2013 model, were sold out quickly; initially, AMG had planned for 600 units but couldn't resist adding another SLS AMG Black Series The last Black Series to date was the SLS AMG Black Series, launched in the spring of 2013. The M159 engine was tuned to 622 horsepower and 468 lb-ft of torque sent through a seven-speed dual-clutch automatic for a terminal velocity of a governed 196 mph. The M159 engine's redline was raised from 7200 to 8000 rpm, and the titanium exhaust system created the soundtrack of a race to extensive use of carbon fiber, the weight was was reduced by a whopping 154 lbs compared to a standard SLS AMG. The car was fitted with Michelin Pilot Sport Cup 2 tires sized 275/35R-19 in front and 325/30R-20 out back. An optional aero package included an adjustable carbon fiber wing. We hear that 350 were built, AMG will say that "fewer than 200" were imported to the United States. This content is created and maintained by a third party, and imported onto this page to help users provide their email addresses. You may be able to find more information about this and similar content at

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